Auf dieser Website können Sie Ihre IP Adresse herausfinden, zusätzlich weitere Informationen über Ihre Systemkonfiguration erhalten und finden Informationen zum Thema IP Adressen.

Grundsätzlich gibt es 2 Arten von IP-Adressen, nämlich interne und externe IP-Adressen. Während interne IP-Adressen einen Teilnehmer in einem privaten Netzwerk kennzeichnen, identifizieren externe Adressen eine Person im Internet.

Wer eine interne IP Adresse herausfinden möchte, kann dies mittels des Programms „IPCONFIG“ bewerkstelligen. Hierzu muss zunächst unter

Start –> Programme –> Zubehör

die Eingabeaufforderung geöffnet werden. Sodann kann der Befehl „cmd“ eingegeben werden. Im sich nun öffnenden schwarzen Fenster wird nun „ipconfig“ eingegeben, wodurch die eigene IP-Adresse angezeigt wird.

Wer seine externe IP Adresse herausfinden möchte, kann das auf dieser Website tun. Oben werden Ihnen neben Ihrer IP-Adresse auch weitere System-Informationen angezeigt. Insbesondere welchen Browser Sie in welcher Version nutzen und welches Betriebssystem Sie in welcher Version nutzen. Diese Daten werden Ihnen sofort beim Besucher unserer Website angezeigt.

Was ist eine IP-Adresse?

Die Abkürzung IP steht für Internet Protocol. Eine IP-Adresse identifiziert ein Gerät in einem Netzwerk eindeutig und ist vergleichbar mit einer Postadresse oder Telefonnummer. So kann sichergestellt werden, dass die Daten beim richtigen Gerät ankommen. Sobald eine Internetseite aufgerufen wird, überträgt der Browser auch die IP-Adresse des verwendeten Geräts mit. Jede IP-Adresse kann nur einmal vergeben werden und ist nicht ortsgebunden.

Wie ist eine IP-Adresse aufgebaut?

Eine IP-Adresse besteht entweder nur aus Ziffern bei IPv4 oder aus Ziffern und Buchstaben bei IPv6. IPv4 und IPv6 sind die derzeit gültigen Standards. Eine IP-Adresse besteht immer aus einem Netzanteil und einem Hostanteil. Bildlich gesprochen entspricht der Netzanteil dabei Ort, PLZ und Straße, und der Hostanteil der Hausnummer.

Wo ist der Unterschied zwischen IPv4 und IPv6?

Die Abkürzung IPv steht für Internet Protocol Version. Bei dem älteren Standard IPv4 besteht die IP-Adresse aus 4 Zahlen zwischen 0 und 255. Diese sind jeweils durch Punkte voneinander getrennt. Ein- und zweistellige Zahlen dürfen nicht mit einer Null beginnen. Beim neueren Standard IPv6 hingegen werden 8 Zeichenblöcke genutzt. Neben Ziffern werden hier auch Buchstaben verwendet. Die ersten 4 Blöcke einer IPv6-Adresse beinhalten die Netzwerk-ID, die aus 16 Zeichen besteht. Diese weist der jeweilige Internet-Provider dem Nutzer automatisch zu. Die zweiten 4 Blöcke werden automatisch aus der bereits vorhandenen Hardware-Kennung des angeschlossenen Geräts ausgelesen.

Wie viele IP-Adressen gibt es bei IPv4?

IPv4 nutzt 32-Bit-Adressen. Infolgedessen können bei diesem Standard maximal 4.294.967.296 Adressen vergeben werden. Dies folgt daraus, dass sich aus einer 32-Bit-Adresse eine Anzahl von 2 hoch 32 Adressen ergibt. Die IPv4-Adressen sind begrenzt und müssen daher offiziell beantragt und zugeteilt werden.

Wie viele IP-Adressen gibt es bei IPv6?

IPv6 nutzt 128-Bit-Adressen. IPv6-Adressen bestehen in der Regel aus 8 Blöcken mit jeweils 4 Zeichen. Infolgedessen ergibt sich eine weit größere mögliche Anzahl an Adressen als beim alten IPv4-Standard. So ergeben sich bei IPv6 340 Sextillionen mögliche Adressen. Eine Sextillion (10 hoch 36) ist eine Zahl mit 21 Nullen: 1.000.000.000.000.000.000.000. Bei 340 Sextillionen IP-Adressen ist davon auszugehen, dass für jeden Bewohner der Welt und all seinen Devices ausreichen viele IP-Adressen zur Verfügung stehen.

Unterschied zwischen öffentlicher und lokaler IP-Adresse?

Eine lokale oder private IP-Adresse befindet sich in einem eigenen privaten oder einem Firmen-Netzwerk. Ein derartiges Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Computer oder Geräte miteinander drahtlos oder per Kabel miteinander verbunden sind. Jedes Gerät in diesem Netzwerk besitzt eine andere IP-Adresse. Privat adressierte Endgeräte sind im Internet nicht direkt erreichbar.

Öffentliche IP-Adressen hingegen werden weltweit jeweils von nur einem Gerät zur gleichen Zeit verwendet. Sie ermöglichen die eindeutige Identifizierung von Geräten und werden im Internet weitergeleitet. Somit ermöglichen sie auch den Zugriff auf Geräte aus dem Internet.

Wie kann ich meine IP-Adresse verbergen?

Eine IP-Adresse kann Aufschluss über den Standort und die Identität eines Nutzers geben. Deshalb möchten viele Menschen verhindern, dass andere ihre IP-Adresse herausfinden. Um die eigene IP-Adresse zu verbergen, gibt es verschiedene Wege. Die einfachste Methode ist hierbei dies Nutzung eines Virtual Private Network (VPN). Dadurch wird der Ursprungsort der Verbindung verschleiert und eine völlig andere IP-Adresse ausgegeben. Diese kann auch in einer völlig anderen Region der Erde liegen, wodurch ein Zurückverfolgen deutlich schwerer bis unmöglich wird. Zusätzlich wird durch VPN der Datenverkehr verschlüsselt. Ähnlich wie VPN funktionieren sogenannte Proxy-Server. Auf diesem Server kann sich ein User einloggen und sich eine neue Serveradresse für seine Online-Sitzung „ausleihen“. Im Gegensatz zu VPN werden bei den Proxyservern Daten aber nicht verschlüsselt übertragen.

Wo finde ich die IP-Adresse meines iPhones?

Wer an seinem iPhone die IP Adresse herausfinden will, kann nach folgendem, einfachen Schema vorgehen: Zunächst muss auf “ Einstellungen“ getippt werden. Hier findet sich auch der Button „WLAN“. Unter dem Schalter für das Aktivieren und Deaktivieren des WLANs findet sich auch das Netzwerk, mit dem das iPhone gerade verbunden ist. Dahinter ist ein kleines „i“ in einem Kreis. Wird darauf getippt, öffnet sich ein Fenster mit weiteren Informationen zum Netzwerk, unter anderem wird hier die IP-Adresse angezeigt.

Was ist die MAC-Adresse?

MAC steht für Media-Access-Control. Mithilfe der MAC-Adresse lässt sich ein Gerät in einem Rechnernetz eindeutig identifizieren.

Die MAC-Adresse wird für den Netzwerkadapter vergeben. Dieser wird benötigt, um Zugriff zum Internet zu erhalten. Es handelt sich um einen zwölfstelligen Code, der einmalig für das Gerät ist. Während die ersten 6 Ziffern angeben, von welchem Hersteller der Netzwerkadapter ist, stellen die zweiten 6 Ziffern die individuelle Nummer des Gerätes dar.

Manchmal steht die MAC-Adresse auf dem Aufkleber des Netzwerkadapters. Sollte dies nicht der Fall sein, kann sie über einige einfache Befehle herausgefunden werden. Hierzu muss in die Suche im Startmenü „Ausführen“ eingetippt werden. Im sich nun öffnenden Fenster wird sodann „cmd“ eingegeben. Nun erscheint ein schwarzes Fenster, in dem mittels Eingabe des Befehls „ipconfig /all“ die MAC-Adresse herausgefunden werden kann. Über die selben Befehle lässt sich auch eine IP Adresse herausfinden.